Wo der Trunk herstammet …

… Pfeffersaecke …

… nannten die Leute im Mittelalter die reichen Händler, die teure Gewürze aus dem Orient importierten. Hypocras. Nur Adelige und betuchte Patrizier konnten es sich damals leisten, ihren Reichtum derart zur Schau zu stellen, dass sie ihren Wein mit kostbaren Spezereyen würzen konnten.

Doch auch ärmere Bürger liessen es sich nicht nehmen dem, damals noch arg sauren, Wein verschiedene Kräuter und Gewürze hinzuzufügen. Dabei bedienten sie sich wegen ihrer Armut eher der heimischen Kräuter, die damals meist wild wuchsen aber oft auch schon von Kundigen im eigenen Garten kultiviert wurden.

Seinen Namen verdankt der Hypocras dem griechischen Denker und Arzt Hippocrates, der unter anderem für den „Hippocratischen Eid“ verantwortlich ist, den Mediziner heute noch bei Berufsantritt schwören müssen. Schon damals war die heilende Wirkung vieler Kräuter wohlbekannt und wurde gezielt gegen allerlei Leiden eingesetzt. So war Hypocras ursprünglich die allgemeine Bezeichnung für einen „Heilenden Trunk“ und als solcher wurde er auch in seiner späteren Bedeutung als Genussmittel mit wohltuender Wirkung genutzt.

Nach dem Genuss schwerer Speisen, bei leichten Verstimmungen des Magens, aber auch als wohltuender Trunk bei Erkältungen, Grippe oder verschiedenen anderen Beschwerden können die heilsamen Kräuter ihre Wirkung entfalten.

Tatsache ist aber auch das Hypocras einfach gut schmeckt, ob als Aperitiv vor dem Essen, zu kräftigen Speisen, als Verdauungshelfer nach dem Essen oder einfach nur so zum Geniessen zwischendurch.

Variationen dieses historischen Kultgetränks begeistern …

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